20.01.2011 in Landespolitik von SPD-Unterbezirk MOL

Jutta Lieske: Wir brauchen mehr vorsorgenden Hochwasserschutz

 

Potsdam. Die SPD-Landtagsabgeordnete Jutta Lieske hat sich für die Fortführung und Beschleunigung des 2008 begonnen Investitionsprogramms zur Verbesserung der Abflussverhältnisse im Oderbruch ausgesprochen. Zugleich müsse die Zusammenarbeit bei der Unterhaltung für die Gewässer 1. und 2. Ordnung verbessert werden. Jutta Lieske sagte: "Das Oderbruch darf als Siedlungs- und Wirtschaftsraum nicht infrage gestellt werden. Um das angesichts des Klimawandels zu sichern, brauchen wir dauerhafte Anstrengungen insbesondere beim vorsorgenden Hochwasserschutz durch die Ausweisung von geeigneten Wasserrückhalteflächen entlang der gesamten Oder. Dabei müssen die örtlichen Akteure und Betroffenen einbezogen werden."

Jutta Lieske sprach sich zugleich dafür aus, landwirtschaftliche Betriebe, die aufgrund des hohen Wasserstandes in ihrer Existenz gefährdet sind, zu unterstützen. Sie sagte: "Mir ist wichtig, dass niemand auf der Strecke bleibt. Deshalb müssen wir prüfen, auf welchen Wegen wir konkret helfen können."

20.01.2011 in Landespolitik von SPD-Unterbezirk MOL

"Wie wollen wir leben?" von Matthias Platzeck

 

"Die Zeit ist reif für eine große Debatte", schreibt Matthias Platzeck in der Märkischen Allgemeinen vom 20. Januar 2011. In einem Namensbeitrag fordert der SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsident unter dem Motto "Leitbild Brandenburg 2030" zu einer umfassenden und ehrlichen Diskussion über Chancen und Ziele für unser Land angesichts der vielfältigen Herausforderungen der nächsten Jahre auf. Wie soll das "Haus Brandenburg" künftig aussehen? Wie soll hier gearbeitet werden? Womit können wir künftig unser Geld verdienen? Wie wollen wir unser kulturelles Leben organisieren? Was ist uns wichtig, was weniger wichtig? Kurz: Wie wollen wir leben? Das alles sind Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen. Und Matthias Platzeck will eine breite Beteiligung an dieser Debatte: "Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Brandenburger an dieser Debatte beteiligen. Die zentralen Weichenstellungen, die vor uns liegen, sollten nicht nur von parlamentarischen Mehrheiten getragen sein, sondern von einem breiten Konsens in der Gesellschaft. Diesen Konsens kann niemand vorgeben, wir Brandenburger müssen ihn uns im Wettstreit der Ideen erarbeiten. So kann es gelingen, dass das Wort "Reform" wieder einen positiven Klang erhält - und nicht von der Mehrheit der Bevölkerung als Bedrohung empfunden wird."

In diesem Sinne veröffentlichen wir den Artikel hier.

13.12.2010 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Umzug der Geschäftsstelle des SPD-Unterbezirks MOL

 
Peter Müller und Thomas Berendt beim Aufbau der Möbel

Trotz eisiger Temperaturen und starker Schneefälle ist es uns gelungen, wie geplant am 3. und 4. 12. 2010 mit der Geschäftsstelle von Seelow nach Müncheberg umzuziehen.
Zur gleichen Zeit wurde auch das Müncheberger Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Gunter Fritsch mit in die neuen Räumlichkeiten umgelagert.

Das neue Domizil beherbergt damit die Geschäftsstelle unseres Unterbezirkes, das Bürgerbüro von Gunter Fritsch, die Kreistagsfraktion und den Ortsverein Müncheberg.

Die Dezembersitzung des Unterbezirkes fand dort schon am 9. 12. 2010 statt.

Auf diesem Wege noch einmal mein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer!

Simona Koß
Unterbezirksvorsitzende

16.11.2010 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

SPD-MOL tagte am 06. 11. 2010 in Müncheberg - neue Satzung beschlossen

 

Am Samstag, den 06. 11. 2010 trafen sich die Genossinnen und Genossen aus MOL zum Parteitag, um ihre Satzung neu zu beschließen.

Zunächst nutzen die Delegierten den Parteitag, um sich über die Arbeit des Unterbezirksvorstandes, der Kreistagsfraktion, der Jusos und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) MOL seit dem letzten Parteitag am 27. 03. 2010, zu informieren. Simona Koß, UB-Vorsitzende, berichtete, dass die gebildeten Arbeitsgruppen des UB-Vorstandes ihre Arbeit aufgenommen haben. Der UB-Vorstand hat sich, so seine Zielsetzung, den Themen gewidmet, die den Bürgern sehr am Herzen liegen.

Es gab bisher eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Biber und eine Informationsveranstaltung zur Polizeireform. Folgen werden Veranstaltungen im Jahr 2011 zum Autobahnlärm im Rüdersdorfer Bereich und zur Kinderarmut.

Mehr Transparenz hält auch die Kreistagsfraktion für wichtig. So werden künftig die Einladungen zu den Sitzungen im Internet stehen.

Bei den Jusos und der ASF gab es seit März 2010 Neuwahlen der Vorstände.

Nach den Berichten aus den Gremien und der Diskussion dazu, erläuterte Patrick Gumpricht, Leiter der Arbeitsgruppe Vorbereitung Parteitag und Satzungsfragen des UB-Vorstandes, die Änderungen in der bisherigen Satzung. Die Notwendigkeit der Änderung der Satzung ergab sich unter anderem aus der bisher unklaren Definition von Fristen, dem Sitz der neuen Geschäftsstelle der SPD MOL ab Januar 2011 und der Bildung eines Unterbezirksausschusses.

Die vorgeschlagenen Änderungen wurden Abschnittsweise beraten und diskutiert, sodass letztendlich die Satzung beschlossen wurde. Der Bildung eines Unterbezirksausschusses wurde nicht zugestimmt, sodass dieser im § 3 der Satzung nicht aufgeführt ist.

An alle Genossinnen und Genossen richtet sich nochmals der Aufruf, an der bevorstehenden Umzugsaktion der Geschäftsstelle des UB MOL von Seelow nach Müncheberg vom 02. bis 04. Dezember 2010 kräftig mitzuhelfen und sich dafür beim Geschäftsführer Klemens Urban anzumelden.

14.10.2010 in Allgemein von SPD-Unterbezirk MOL

Versprechen gehalten

 

Ende Juni dieses Jahres besuchten Mitglieder des SPD-Ortsvereines Müncheberg die Lebenshilfe Märkisch-Oderland e. V. in ihrem neuen Gebäude im Gewerbegebiet der Stadt. Nach ausführlichen Gesprächen während der Besichtigung des Hauses verabschiedeten wir uns bei Frau Schuhr, zuständig für die Werkstatt für behinderte Menschen, mit dem Versprechen, noch einmal wiederzukommen und für die Einrichtung etwas Nützliches mitzubringen. Simona Koß, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks MOL und Mitglied im Müncheberger Ortsverein, nutzte das Sommerfest des Unterbezirks Ende August, berichtete den Genossinnen und Genossen von dem Besuch dieser Einrichtung und überzeugte viele Teilnehmer, mit einer kleinen finanziellen Unterstützung die Anschaffung von Wäschetrocknern, die die Werkstatt noch dringend benötigte, zu ermöglichen. Dieser Vorschlag kam so gut an, dass wir nicht nur die gewünschten Wäschetrockner kaufen konnten, sondern auch noch Gläser und – mit Blick auf die nahende Weihnachtszeit – ein paar leckere Naschereien.

Am 12. Oktober 2010 überreichten Simona Koß und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Müncheberg, Randolf Olbrich, die praktischen und fürs leibliche Wohl gedachten Sachen nun an die Mitarbeiter der Behindertenwerkstatt. Die Überraschung war gelungen. Mit großer Freude wurde die Unterstützung hier sehr gern angenommen. Und es gibt auf beiden Seiten den Wunsch, miteinander in Kontakt zu bleiben und diesen wenn möglich noch auszubauen.

Allen Genossinnen und Genossen, die bei der Finanzierung dieser Aktion mitgeholfen haben, danken wir an dieser Stelle ganz herzlich.

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