19.07.2012 in Veranstaltungen von SPD-Unterbezirk MOL
Am 15.06.2012 fand das diesjährige Sommerfest SPD Brandenburg und der Landtagsfraktion der SPD in Potsdam statt. Viele Genossinnen und Genossen unseres Unterbezirkes nahmen auch in diesem Jahr daran teil.
Simona Koß
UB-Vorsitzende
29.05.2012 in Bildung von SPD-Unterbezirk MOL
Am 23. 05. 2012 fand im Hotel Flora in Vogelsdorf auf Einladung des SPD-Ortsvereins Fredersdorf-Vogelsdorf um 19:00 Uhr eine Diskussionsrunde zur Inklusion statt. Im Podium saßen Frau Dr. Martina Münch (Ministerin des MBJS), Gernot Schmidt (Landrat des Landkreises MOL) und Simona Koß (stellv. Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses MOL). Es gab eine rege und teilweise kontroverse Diskussion zum WIE der Umsetzung der Inklusion in Brandenburg.
Simona Koß
14.05.2012 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL
(Strausberg) Am 12. Mai trafen sich die Delegierten der Ortsvereine, um turnusmäßig den Vorstand zu wählen.
Ohne Gegenkandidaten stellte sich Simona Koß erneut dem Votum der Delegierten.
Von den 43 Delegierten erhielt sie 35 Stimmen. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Es zeigt, dass wir als gesamter Vorstand in den letzten beiden Jahren eine gute Arbeit gemacht haben.“ sagte die alte und neue Unterbezirksvorsitzende.
Die bevorstehenden Bundestags- und auch Kommunalwahlen werden die Schwerpunkte der Arbeit in den kommenden beiden Jahren sein.
13.04.2012 in Bundespolitik von SPD-Unterbezirk MOL
Potsdam. Die seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sieglinde Heppener, hat den Vorschlag eines verbindlichen Gesundheitschecks insbesondere für ältere Autofahrer zurückgewiesen. Sie sagte: "Das immer wieder in die Diskussion gebrachte Vorurteil, ältere Menschen würden viele Verkehrsunfälle produzieren, ist einfach falsch. Von einem erhöhten Auftreten von ,Seniorenunfällen‘ kann in Brandenburg überhaupt keine Rede sein. Ganz im Gegenteil: Der Anteil der durch Senioren verursachten Verkehrsunfälle an den Gesamtunfallzahlen liegt mit 10,6 Prozent deutlich unterhalb des Bevölkerungsanteils der Senioren von 22,5 Prozent."
Für Sieglinde Heppener steht daher fest: "Die Sicherheit im Straßenverkehr hat ganz sicher nichts mit dem Überschreiten irgendeiner Altersgrenze zu tun. Vielmehr müssen Autofahrer aller Altersklassen ihre Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen. Gerade viele ältere Menschen kommen diesem Anspruch längst nach, in dem sie zum Beispiel an freiwilligen Sehtests teilnehmen."
Die seniorenpolitische Sprecherin verwies auf die umfangreichen Möglichkeiten, die Verkehrssicherheit in Brandenburg zu erhöhen: „Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat bietet in seinem Programm ,sicher mobil‘ bundesweit Seminare an, die im Land Brandenburg von der Verkehrswacht umgesetzt werden. Vor allem die Senioren im Land nehmen diese Angebote immer wieder an, beispielsweise in den sogenannten Seniorenwochen. Diese freiwilligen Angebote werden wir weiter unterstützen."
26.03.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD-Unterbezirk MOL
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Märkisch-Oderland (MOL) hat am 10. März 2012 zur traditionellen Frauentagsfeier für den gesamten Landkreis MOL in den neuen Bürgersaal der Gemeinde Rehfelde eingeladen.
In diesem Jahr konnte Frau Dr. Friedericke Haase, die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg, als Gast begrüßt werden und auch Jutta Lieske, Landtagsabgeordnete der SPD, war wie in den Jahren zuvor anwesend.
Anknüpfend an das diesjährige Motto „FrauenPerspektiven in Brandenburg“ stand hauptsächlich das speziellere Thema -Regionalplanung, Infrastruktur und Daseinsvorsorge- auf der Tagesordnung.
Frau Dr. Rita Nachtigall, Vorsitzende der SPD-Kreitagsfraktion in MOL, verdeutlichte in einem Kurzreferat, welche Herausforderungen diese Problematik in MOL unter dem Aspekt des Bevölkerungsrückganges und der Gewissheit, dass Ressourcen nicht unendlich sind, besonders für die ländlichen Regionen, mit sich bringt.
Eine Übersicht zum Stand der Arbeit des Netzwerkes Gesunde Kinder in MOL stellte Birgit Triebel, Koordinatorin des Netzwerkes, vor. Dabei betonte sie ausdrücklich die unverzichtbare Arbeit der Patinnen und Paten zur Unterstützung junger Familien und warb für diese. Nicht zuletzt nahm der Landrat Gernot Schmidt, ebenfalls traditionell, die Auszeichnung der ehrenamtlich engagierten Frauen vor.
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Gunnar Schulz
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