10.02.2009 in Landespolitik von SPD-Unterbezirk MOL
Zum Scheitern des Volksbegehrens gegen die Braunkohlenutzung erklärt Brandenburgs SPD-Generalsekretär Klaus Ness:
"In Brandenburg hat es bisher fünf landesweite Volksbegehren gegeben. Nur ein einziges ist bisher deutlicher gescheitert als das Volksbegehren gegen die Lausitzer Energiewirtschaft. In keinem einzigen Landkreis, in keiner einzigen kreisfreien Stadt haben die Initiatoren die notwendigen 3,9 Prozent der Unterschriftsberechtigten mobilisieren können. Das entkräftet auch den Hinweis der Initiatoren, dass das Begehren nur gescheitert sei, weil die Entfernungen im ländlichen Raum zu weit seien.
03.02.2009 in Wahlen von SPD-Unterbezirk MOL
Die Delegierten der Ortsvereine im Landtagswahlkreis 32 (Märkisch-Oderland II) trafen sich am 27. Januar, um ihren Kandidaten zur Landtagwahl zu wählen.
Im AWO-Treff in Rüdersdorf stellte sich Dr. Sibylle Bock dem Votum der Delegierten.
28.01.2009 in Landespolitik von SPD-Unterbezirk MOL
Potsdam – Die Fachpolitiker von SPD und CDU haben sich heute auf eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes festgelegt. Die Gesetzesänderung ist erforderlich, um die Problematik der Altanschließer bei Abwasser und Trinkwasser zu lösen. Sie soll im Februar in den Landtag eingebracht und vor der Sommerpause verabschiedet werden.
19.01.2009 in Wahlen von SPD-Unterbezirk MOL
Strausberg Am Samstag, dem 17.01.2009 trafen sich die Delegierten zur Wahl des Direktkandidaten für den Bundestagswahlkreis 60 (Märkisch-Oderland - Barnim II).
Da Petra Bierwirth auf eine erneute Kandidatur verzichtete, musste ein neuer Kandidat für den Wahlkreis gefunden werden.
19.01.2009 in Wahlen von SPD-Unterbezirk MOL
Am 14.01.09 wählten die Delegierten der Ortsvereine den Kandidaten für die Landtagswahl im Wahlkreis 34 (Amt Golzow, Amt Lebus, Amt Märkische Schweiz, Stadt Müncheberg, Stadt Seelow, Amt Seelow Land).
Die Wahl fand im Schloss Trebnitz statt.
Die Unterbezirksvorsitzende Simona Koß und der Seelower Bürgermeister Udo Schulz stellten sich dem Votum der Delegierten.
Der erste Wahlgang ging mit einem Patt aus. Aus diesem Grunde war ein zweiter Wahlgang notwendig.
Hier konnte sich Udo Schulz durchsetzen und wurde als Kandidat für den Landtag gewählt.
Simona Koß gab nicht auf und wurde als Kandidatin für die Landesliste gewählt.
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