12.05.2014 in Wirtschaft

SPD will mehr Gewerbe ansiedeln

 

MOZ vom 19.02.2014

SPD will mehr Gewerbe ansiedeln

Wriezen (chs) Die Sozialdemokraten aus Wriezen wollen mit einem Vier-Punkte-Programm die Ansiedlung von Gewerbe in der Oderstadt optimieren. So sollen alle Eigentümer brachliegender Flächen, die für die Nutzung als Gewerbefläche ausgewiesen sind, von der Stadtverwaltung kontaktiert und Möglichkeiten einer gemeinsamen Entwicklung der Areale ausgelotet werden. Weiterhin sieht der Plan vor, in der Stadtverwaltung einen verantwortlichen Mitarbeiter zu benennen, der potenzielle Investoren von der Kontaktaufnahme bis zur Umsetzung von Ideen begleitet.

Die Pläne der SPD-Fraktion stehen in der kommenden Woche zur Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung. Weitere Themen der Sitzung sind unter anderem die Haushaltssatzung sowie ordnungsbehördliche Verordnungen über die Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen und über die Ausnahmen vom Verbot der Störung der Nachtruhe. Vor der politischen Auseinandersetzung zu den einzelnen Tagesordnungspunkten wird sich das Stadtparlament offiziell von Regina Müller verabschieden, die nach jahrelanger Tätigkeit ihr Amt als Wahlleiterin der Stadt Wriezen aufgibt. Die Stadtverordnetenversammlung beginnt am 27. Januar um 19 Uhr im Rathaus Wriezen.

12.05.2014 in Jugend

Jugendtreff in der Oldie-Bar

 

MOZ vom 09.04.2014

Jugendtreff in der Oldie-Bar

Wriezen (MOZ) Ein Raum, in dem Ideen verwirklicht werden können - in vielen Orten fehlt so etwas. Deswegen möchte die Wriezener Familie Stumpe ungenutzten Platz anbieten: für Kurse, zum Treffen, Feiern, Sportmachen oder einfach nur Abhängen.

Das Bild einer leichtbekleideten Frau mit Gitarre prangt über der Eingangstür, "Oldie-Bar" steht in roten Lettern daneben. In dem langgezogenen Gebäude im Gewerbegebiet an der Freienwalder Straße wurde schon viel gefeiert. Besonders während der jährlichen Koyenuma Beachvolleyball Masters des TKC Wriezen.

Statt Oldies könnten hier demnächst aber auch Youngsters ein- und ausgehen. Und das regelmäßig. Eine Art Jugendcafé könnte hier entstehen, erzählt Ulf-Michael Stumpe, TKC-Vorsitzender und Stadtverordneter. Im Jahr 2009 sind er und seine Mutter mit ihrer Tierarztpraxis in den vorderen Teil des Gebäudes gezogen. Ganz hinten wird gerade ein neuer Büroraum für den Wriezener Sportverein TKC eingerichtet. Die Tischtennishalle, wo der Verein zuvor seinen Sitz hatte, ist gerade verkauft worden. "Der bauliche Zustand war einfach zu schlecht", erklärt Ulf-Michael Stumpe.

Zwischen neuem Vereinssitz und Tierarztpraxis liegt die "Oldie-Bar". Ein Raum, der viele Möglichkeiten bietet. Und die sollen genutzt werden, finden Mutter und Sohn. Ulf-Michael Stumpe hat viele Ideen, was hier passieren könnte: Seniorensport, Krabbelgruppen, Jugendtreff.

Das alles aber seien bloß Ideen, betont er. Was davon Wirklichkeit wird, will er anderen überlassen. "Hier können Leute machen, was ihnen selber Spaß macht", erklärt er.

Ob Trommelkurs oder Malzirkel - es gebe viele, die einen Raum brauchen, aber sich vielleicht nur einmal in der Woche treffen. Einen eigenen Raum zu mieten lohne sich da nicht, meint Stumpe. Genau diese Leute will er ansprechen.

Der Saal soll als offener Ort zur Verfügung stehen. Geld wollen weder Verein noch Familie damit verdienen, sagt Ulf-Michael Stumpe. Lediglich eine Beteiligung an den Nebenkosten sei gewünscht.

Die Idee, einen Jugendtreff zu schaffen, hatte Robert Masche, der wie Ulf-Michael Stumpe im Mai auf der Liste der SPD als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung in Wriezen antritt. "Wir müssen etwas finden, was länger aufhat als bis sechs oder sieben Uhr", sagt Robert Masche, der dich als jüngster SPD-Kandidat besonders für die Belange der Jugendlichen einsetzen will. Junge Leute bräuchten einen Ort, an dem sie sich abends aufhalten können. "Damit sie nicht an der Tankstelle rumhängen müssen", sagt der Anfang 20-Jährige, der sich in Haselberg als Löschgruppenführer engagiert. Auch Gaststätten seien kein gutes Umfeld für Jugendliche. Was in Wriezen fehle, sei ein Rückzugsort, an dem junge Menschen auch mal unter sich sein und in Ruhe quatschen können. Er sei jederzeit ansprechbar für Ideen, betont Robert Masche. "Ich bin mit offenem Ohr da."

 

12.05.2014 in Wahlen

SPD stellt Kandidaten vor

 
Team Kommunalwahl 2014

MOZ vom 20.04.2014

SPD stellt Kandidaten vor

Wriezen (id) Mit einem Mix aus erfahrenen Stadtpolitikern und Neueinsteigern tritt die Wriezener SPD bei den Kommunalwahlen am 25. Mai an. Unter den 15 Kandidaten auf der Liste befinden sich die aktuellen SPD-Stadtverordneten - aber auch neu gewonnene Mitstreiter. "Wir haben und Leute gesucht, die etwas bewegen wollen und zu uns passen", erzählt der Ortsverbandsvorsitzende Wolfgang Skor zufrieden.

Wichtig ist der Partei, viele Frauen und junge Menschen an Bord zu holen und auch Jugendliche mit dem Programm anzusprechen. "Wir wollen gemischt antreten", unterstreicht Jutta Werbelow, Fraktionsvorsitzende und Ortsvorsteherin von Eichwerder. Das scheint zu funktionieren. Jüngster im Bund ist der 22-Jährige Robert Masche, Löschgruppenführer der Freiwilligen Feuerwehr Haselberg.

Auf dem ersten Platz der Kandidatenliste steht die Bauingenieurin Jutta Werbelow, gefolgt von Diplomingenieur Wolfgang Skor, der den Wriezener Bauausschuss seit zwei Legislaturperioden als sachkundiger Einwohner unterstützt. Die Stadtverordnete und Tierärztin Karla Stumpe und ihr Sohn Ulf-Michael Stumpe, ebenfalls Tierarzt und Stadtverordneter, nehmen Platz drei und vier ein.

Auf Platz fünf findet sich ein Neuzugang: Sabine Heymann, die Leiterin der Wriezener DRK-Kita. Nummer sechs ist ein alter Hase des Politikbetriebs: Friedhelm Zapf aus Frankenfelde, ehemaliger Landrat von Freienwalde und pensionierter Lehrer.

Auch Stephanie Zins, die die Schafwollmanufaktur Dornröschen in Lüdersdorf betreibt, unterstützt die SPD als Kandidatin. Der Stadtverordnete und Fahrlehrer Gerhard Dewitz tritt wieder an. Ihm folgt der Augenoptiker Matthias Düntzsch aus Eichwerder auf Platz 9 der Liste. Kandidat Nummer 10 ist Robert Masche, der eine Ausbildung zum Straßenwärter macht.

Danach folgen der selbstständige Kanalbauer Torsten Kindler und der Ausbilder Gunnar Schulz. Nummer 13 ist der Dachdecker und Kaufmann für Bürokommunikation Ronny Barth. Auch die Rentnerin Monika Blum, sachkundiger Einwohnerin im Bildungsausschuss, hat sich als Kandidatin aufstellen lassen. Ebenso der Angestellte Burkhard Göring, sachkundiger Einwohner im Gosult.

 

 

 

06.05.2014 in Landespolitik von SPD-Unterbezirk MOL

Trickserei-Vorwurf der CDU ist unhaltbar

 

Potsdam. Zur aktuellen Diskussion über die Polizeiliche Kriminalstatistik erklärt die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Britta Stark:

 

„Die Vorwürfe der CDU gegen die Brandenburger Polizei haben sich als unhaltbar und bewusst irreführend erwiesen. Auch das heute vorgestellte Rechtsgutachten im Auftrag der CDU-Fraktion, das sich ausschließlich auf Medienberichte und Pressemitteilungen stützt, hat die Behauptung einer politisch motivierten Manipulation an der Kriminalstatistik nicht belegt, im Gegenteil: Der Gutachter selbst fordert die Politik auf, „sich zurückzuhalten, wenn es um die Interpretation von Aufklärungsquoten und eine daraus abgeleitete Bewertung von Polizeiarbeit geht“. Dem ist uneingeschränkt zuzustimmen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg wird von der Polizei in hervorragender Weise garantiert. Die SPD-Fraktion hat hohen Respekt und große Anerkennung für diese Leistung.

 

05.02.2014 in Wirtschaft von SPD-Unterbezirk MOL

Klara Geywitz zu Steuerhinterziehung: Keine Straffreiheit bei großen Steuersünden

 

Potsdam. Die Zahl der Steuersünder, die sich in Brandenburg selbst anzeigen, ist auf einen Rekordwert von 114 Fällen im vergangenen Jahr gestiegen (2012: 16 Fälle). Zudem sollen zusätzliche Steuerfahnder im Land eingesetzt werden.
Dazu erklärt die haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Klara Geywitz: „Die Aufdeckung von Steuerbetrug liegt im Interesse aller ehrlichen Brandenburgerinnen und Brandenburger. Wer sich aus der Verantwortung für das Gemeinwesen zu stehlen versucht, darf später nicht auf zu viel Nachsicht des Staates hoffen dürfen. Deshalb bin ich dafür, bei hohen hinterzogenen Summen die Straffreiheit für Selbstanzeiger abzuschaffen. Reue allein reicht nicht bei schweren Steuersünden: Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass Gesetze für alle gelten und sich Millionäre bei Steuervergehen nicht einfach herauskaufen können.“

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