Bildung
14.06.2005 in Bildung von SPD-Unterbezirk MOL
Potsdam- Polnisch sollte an den Grundschulen im brandenburgisch-polnischen Grenzgebiet unterrichtet werden. Das forderte heute Klara Geywitz, Vorsitzende des Arbeitskreises Bildung der SPD-Fraktion und stv. Fraktionsvorsitzende. Geywitz: "Das Bildungsministerium sollte entsprechende Initiativen in Frankfurt (Oder) aktiv unterstützen."
19.05.2005 in Bildung von SPD-Unterbezirk MOL
Zur Forderung nach einem verpflichtenden Vorschulbesuch für alle Kinder erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion, Nicolette Kressl:
In Partei und Fraktion herrscht Einvernehmen darüber, dass Kinder im Kindergarten nicht nur betreut sondern auch entsprechend ihrem Alter und ihren Begabungen gefördert werden sollen. Die Meinung des Wissenschaftlers Karl Lauterbach ist eine Meinung im Rahmen der Programmdebatte und nicht die Position der SPD.
04.05.2005 in Bildung von SPD-Unterbezirk MOL
keine Umverteilung auf Kosten sozial Schwacher
Anlässlich des Symposiums "Studienfinanzierung" an der Universität Düsseldorf erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg Tauss:
Das gebührenfreie Erststudium ist als zentraler Baustein für die Chancengleichheit im Bildungssystem unverzichtbar. Chancengleichheit ermöglicht jungen Menschen eine weitestgehend selbstbestimmte, primär an den individuellen Fähigkeiten ausgerichtete Bildungskarriere und auch einen offenen Weg zu den Hochschulen.
07.04.2005 in Bildung von SPD-Unterbezirk MOL
Zum neuen Schuljahr werden in Brandenburg 66 neue Ganztagsschulen bewilligt. Davon befinden sich drei Standorte in Märkisch-Oderland: Grundschule Bertolt-Brecht in Buckow, Grundschule Heckelberg und Realschule Bad Freienwalde. Damit erhöht sich die Zahl der Schulen mit Ganztagsangeboten im Landkreis auf 15.
06.04.2005 in Bildung von SPD-Unterbezirk MOL
Der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jörg Tauss, erklärt zur Forderung der Kultusministerin Baden-Württembergs, Annette Schavan, CDU, das BAföG zugunsten von Studiengebühren aufzugeben:
Die Union will Pressemeldungen zufolge nach einem Wahlsieg 2006 das BAföG abschaffen. Nach Annette Schavan, Kulturministerin in Baden-Württemberg, sei das BAföG nur sinnvoll, bis ein "Markt für Bildungsfinanzierung" existiere. Damit eröffnet die Union den zweiten Versuch, das Erfolgsmodell BAföG, das vielen jungen Menschen heute erst die Möglichkeit eines Studiums und damit Chancengleichheit eröffnet und mit dem fast jeder vierte Studierende gefördert wird, zu zerstören.
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Gunnar Schulz
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